Ortskernabgrenzung und Neugestaltung Marktplatz Deutschfeistritz. Themen: Platzgestaltung, Bepflanzung, Erdgeschoßzone, Möglichkeiten eines gem. Auftritt aller Betriebe im Ortszentrum. Bebauungsvorschlag Auftraggeber: Gemeinde Deutschfeistritz.

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Trofaiach. Anfertigung Masterplan. Qualitative Gespräche, Bürgerbeteiligung, Aktionsabende zu relevanten Themen, Ortsbegehungen, Workshops Nutzungsüberlegung und Broschüre.

Entwicklung des Freizeitzentrum Deutschfeistritz. Bebauungsvorschlag, Neubau Padel-Tennis und Stocksporthalle. Flächenanalyse und Vorschläge für eine Aufwertung.

Baukulturdokumentation Aflenztal. Landschafts- und Architekturanalysen, Qualitative Gespräche mit Behörden, Stakeholdern u.a. Anwendung verschiedener Methoden. Auswertung und Endergebnis wie Gestaltungsleitfaden.

Bauberatung Stattegg. Darstellung und Ablauf des Bauverfahrens in Einzelschritten. Erarbeitung einer Checkliste für Bauwerber. Infoblatt zu Beratungsterminen und Förderstellen.

Bauberatung Neu: Gemeinde Stattegg. Erstellung einer baukulturellen Foto- Dokumentation. Erarbeitung eines Gestaltungsleidfadens. Erstellung Protokollvorlage für Beratungstermine.

Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) Zell am See. Anfertigung Masterplan für den Stadtteil Schüttdorf. Qualitative Gespräche, Bürgerbeteiligung, Ortsbegehungen, Workshops, Nutzungsüberlegung für spezielle Bereiche.

„Für unsere Gemeinden … einfach nur das Beste – Die Zukunft der Gemeinden anhand von 100 Objekten“.

Ortsentwicklung: Räume des Wohnens. insight/inside out_murtal, Projektpartnerschaft mit: Institut für Wohnbau TU Graz,

Fotogrammetrie und Bauaufnahme der Gebäude in der Rittergasse Graz.

Verfahrensorganisation: Geladener Wettbewerb „Neugestaltung Dorfplatz Bad Blumau“. Auslober: Gemeine Bad Blumau. Siegerprojekt Thomas Heil dreiplus Architekten.

Qualitatives Beteiligungsprojekt in der Gemeinde Bad Blumau zur Neugestaltung des Dorfplatzes.

Projekt zur Veröffentlichung der Ergebnisse zur Stadtentwicklung von Kapfenberg. Entwicklung zahlreicher räumlicher ösungen auf Basis von Beteiligungen. Projektträger: TU Graz.

Konzeption und Organisation der Tagung: Cultural Anthropoloy meets Architecture. Forum Stadtpark, 11.11.2016. (gem. mit Franziska Hederer und Johanna Rolshoven)

Konzeption und Organisation der Partizipationsveranstaltung „Zukunft Obdach. Präsentation der Studierendenprojekte.

Konzeption und Organisation der Lesung „Landschaft findet stadt“. Kulturanthropologie meets Baustelle Südgürtel, Universalmuseum Joanneum (VKM). (gem. mit Anita Niegelhell).

Projektleitung: „Bauforschung“, Bauaufnahme, Bauschadensanalyse, Planerstellung von sechs historischen Gebäuden in der Gemeinde Großreifling, Steiermark

Erstellung eines Entwicklungskonzeptes für die Innenstadt von Kapfenberg auf Basis qualitativer Forschung, Finanzierung: Gemeinde Kapfenberg, LEADER (gem. mit EU Regionalmanagement)

Konzeption und Organisation der Tagung „In welcher Gesellschaft leben wir? Ein Tag für Elisabeth Katschnig Fasch. 5.7.2013, Forum Stadtpark, Graz (gem. mit Ulrike Körbitz, Gerlinde Malli, Anita Niegelhell, Claudia Rückert, Armin Ziegler)

Wissenschaftliche Leitung des von den Österreichischen Bundesforsten geförderte Projekt „Bauforschung“. Sichtbarmachung des materiellen Erbes durch Vermessen (Technische Universität Graz).

Wissenschaftliche Leitung des vom Land Steiermark geförderten und von Elisabeth Katschnig-Fasch initiierten Projektes: Verarbeitungsstrategien struktureller Veränderungsprozesse. Ethnographische Vergleichsstudie dreier obersteirischer Gemeinden.

Konzeption und Organisation des Vortrages von Regina Bittner “Stadt ohne Gebrauchsanweisung. Positionen zur Koproduktion urbaner Räume”. Der Vortrag fand im Rahmen des Habilitationsforums “Diskurse und Episteme” statt.

Entwicklung eines Lehr-Bausteinen: “Methoden der qualitativen Raumanalyse” im Rahmen des Kooperations- Projektes “Sustainicum”. (Universität für Bodenkultur Wien, Karl-Franzens-Universität Graz und Technische Universität Graz).

Entwicklung eines Lehr-Bausteinen: „Die qualitative Standortanalyse“. Projekt im Rahmen des Kooperations- Projektes “Sustainicum”. (Universität für Bodenkultur Wien, Karl-Franzens-Universität Graz und Technische Universität Graz).

Konzeption und Organisation der Tagung “Was wollen Bilder? Über soziale und kulturelle Konstruktionen visueller Erfahrung”. Interfakultäres und interuniversitäres Doktoratsprogramm Visual Culture / Visuelle Kultur (VICE) Uni-Graz, 2. Juli 2011, Forum Stadtpark Graz. (gem. mit Johanna Rolshoven und Karl Kaser).

Konzeption und Organisation der Tagung: „Reziproke Räume. Cultural Anthropology meets Architecture”. 14.3.2011, Haus der Architektur, Graz. (gem. mit Johanna Rolshoven)

“Plurale Räume”, City Walk Graz. Stadtspaziergang im Rahmen des Roundtable zum Thema „Gemeinsam schön sein. Ist Architektur Formsache?“. 28. März 2009, Haus der Architektur Graz.

Beratungstätigkeit für das Theaterstück „Die Arland Mysteries – Wir wohnen zwischen Paranoia und Hysterie. Regie: Helmut Köpping. Aufführungsort: Schauspielhaus Graz. Premiere: 20.12.06.

Wissenschaftliche Mitarbeit im Projekt „Was das Leben schwer macht“. Gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Projektleitung Elisabeth Katschnig-Fasch.

Qualitative Studie zum Thema Stadtentwicklung: „Kommunikationskulturen. Der heimliche Reiz des Grazer Stadtteils Jakomini. Eine kulturwissenschaftlich-praxeologische Studie zu Formen urbaner Kommunikation“.

Erstellung einer Konzeptbroschüre für den Bezirk Jakomini auf Basis qualitativer Forschung, Finanzierung: Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung: e.l.m.a.s., Kofinanziert von der Europäischen Gemeinschaft, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung.

Eine Reise durch die Beislwelt im 6. Bezirk. Beislführer Jakomini, Auftraggeber und Herausgeber: Magistrat Graz, Amt für Stadtentwicklung und Stadterhaltung, e.l.m.a.s. – Programmleitung Hansjörg Luser.

Wissenschaftliches Projekt über die Situation der Halleiner Salzbergarbeiter seit Schließung der Saline. Wissenschaftliches Projekt am Salzburger Landesinstitut für Volkskunde.

Erstellung einer wissenschaftlichen Hausmonographie. Wissenschaftliches Projekt am Salzburger Freilichtmuseum.


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