Auf Grundlage sowohl partizipativer als auch ethnographischer Methoden wurden von Jänner bis Mai 2016 soziale, räumliche und kulturelle Potentiale erhoben und hinsichtlich ihrer Relevanz zur Platzgestaltung analysiert. Während mehrtägiger Aufenthalte (Februar und März 2016) vor Ort, wurden im Zuge der Feldforschungen zahlreiche informelle und qualitative Gespräche mit unterschiedlichen GemeindebürgerInnen durchgeführt und die räumlichen Potentiale des weitläufigen Gemeindegebiets erhoben. Als Ziel wurde ein Anforderungskatalog erstellt, der als Planungsgrundlage für den Architekturwettbewerb zur Platzgestaltung zu Verfügung steht.

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